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Ringstraße in Wiesbaden

Der 1. Ring in Wiesbaden erstreckt sich über eine Länge von 1950 m vom Wiesbadener Hauptbahnhof bis zum Sedanplatz.


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Der Kaiser-Friedrich-Ring, benannt nach dem 99 Tage Kaiser Friedrich III., beschreibt einen exakten Viertelkreisbogen mit einem Radius von ca. 700 m.

Kaiser Friedrich III.

Erbaut wurde die Ringstraße, die sich aus dem Kaiser-Friedrich-Ring und dem Bismarckring zusammensetzt, in den Jahren
1890 - 1900. In dieser Zeit stieg die Einwohnerzahl Wiesbadens rasant an. Von ca. 11.650 Bewohnern im Jahre 1840 auf über 109.000 im Jahre 1900. Das machte eine Stadterweiterung unabdingbar. Es entstanden das Feldherrn-, Rheingau und Dichterviertel. Die Ringstraße bildet die Verbindungsgslinie zwischen diesen Vierteln.
Vorbild für die Wiesbadener Ringstraße waren Wien, Köln, Düsseldorf und Dortmund. Der 1. Ring wird von Wohngebäuden gesäumt, die in ihrer Gesamtheit heute ein einzigartiges städtebauliches Ensemble im Stile des Historismus darstellen.

23, unweit der Ringkirche, gegenüber des Café Walz

Dreiundzwanzig ist die natürliche Zahl, die zwischen der 22 und der 24 liegt und eine Primzahl ist. In der selbsterdachten Numerologie der Illuminatus-Romanreihe des Robert Anton Wilsons stellen die 23 sowie deren Quersumme 5 Zahlen des Unglücks und der Zerstörung dar. In der Folgezeit wurde die 23 zu einer der mystischen Zahlen der Popkultur.

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Weniger mystisches geschieht im Haus Nr. 23 am Kaiser-Friedrich-Ring: Dort arbeitet das pinx. | Büro für Mediendesign für seine Kunden in Deutschland und dem europäischen Ausland.

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